Marcel Proust Fragebogen: 3. Frage

ich scheine ja doch einen ganz guten Rhythmus  gefunden zu haben, bei der Beantwortung dieses umfangreichen Fragebogens. Mal sehen, ob ich das auch so beibehalten kann. Bisher halte ich mich auch weiterhin brav an die vorgegeben Reihenfolge.

Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?
Generell würde ich sagen, dass ich die meisten Fehler entschuldige, die man sich auch selbst eingesteht. Oder auch welche von denen ich weiß, dass sie genauso gut auch mir hätten passieren könnten. Darunter fällt dann sowas wie eine Verspätung, wenn sie nicht gerade zwangsläufig mit Unzuverlässigkeit einhergeht. Ich würde mich selber auch nicht unbedingt als nachtragend bezeichnen, denn es gibt weitaus wichtigere, um dass man sich im Leben kümmern sollte.

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Hier geht’s zur letzten Frage…

Natürlich sind auch andere Kollegen aus der Blogwelt eingeladen, die Fragen zu beantworten. Und falls ihr Gefallen an meiner langfristigen Methode des Projekts gefunden habt, verlinke ich auch gerne jeden der eine Frage beantwortet hat in dem dazugehörigem Post.

Marcel Proust Fragebogen: 2. Frage

Es geht weiter mit dem Projekt Fragebogen. Bisher halte ich mich noch brav an die Reihenfolge, auch wenn die nächste Frage nicht ganz leicht zu beantworten war…

 

Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?
Ein Leben zu führen, was einen persönlich in allen Lebensbereichen erfüllt. Sich über nichts schwerwiegendes Sorgen machen zu müssen und trotzdem immer ein gewisses Ziel vor Augen zu haben. Nicht einfach nur in Alltag und Notwenigkeiten zu versinken, sondern auch mal Risiken einzugehen und die Zufriedenheit und das Glück zu verspüren, wenn man etwas für sich und auch für andere erreicht hat.

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Hier geht’s zur ersten Frage mit kurzer Erklärung zum Projekt.

Natürlich sind auch andere Kollegen aus der Blogwelt eingeladen die Fragen zu beantworten. Und falls ihr Gefallen an meiner langfristigen Methode des Projekts gefunden habt, verlinke ich auch gerne jeden der eine Frage beantwortet hat in dem dazugehörigem Post.

Marcel Proust Fragebogen: 1. Frage (+ Erklärung)

Marcel_Proust_1900Er hat ihn zwar nicht selbst geschaffen, dafür aber umso berühmter gemacht. Der Marcel-Proust Fragebogen diente (und tut es vielleicht immer noch) zum intellektuellen Kennenlernen und Austausch seines Gegenüber. Manche Fragen mögen willkürlich, manche selbstverständlich und manche auch ziemlich schwierig zu beantworten erscheinen. Umso wichtiger finde ich es, sich besonders viel Zeit bei deren Beantwortung zu lassen und vielleicht auch nicht die Antwort zu formulieren mit der in der Regel gerechnet wird.

Deshalb möchte ich nicht, wie schon in vielen Blogs üblich, den ganzen Fragebogen in einem Rutsch und mit nur wenigen Wörtern beantworten (obwohl das natürlich auch einen guten Eindruck vermitteln kann), sondern widme mich jeder Frage in einem Post. Ob ich die Fragen in der üblichen Reihenfolge und in regelmäßigen Abständen beantworten werde, wird sich noch zeigen, aber gerade um die Fragen auch authentisch und ehrlich zu beantworten möchte ich mir da keinen Druck machen.

Bei der Recherche stieß ich immer wieder auf kleine Unterschiede in den Fragen, da es vielen nicht um die genauen Fragen an sich geht, sonder um die Tatsache, dass man sich überhaupt mit diesen persönlich Fragen zu sich selbst beschäftigt. Ich habe den Fragebogen von HIER bezogen, der denke ich ziemlich gut dem entspricht den auch Marcel Proust ausgefüllt hat.

Ich hoffe es finden ein paar Leser Gefallen an diesem kleinen Projekt, was zwischen meinen ganzen Reviews immer mal wieder aufflammen wird. Und vielleicht fühlt ihr euch ja motiviert die Frage in einem kurzen (oder langem) Kommentar auch zu beantworten.

 

  1. Wo möchten Sie leben?
    Am besten überall oder einfach dort wo es mich hin verschlägt. Irgendwo wo ich mich auf Anhieb wohl und eben wie zu Hause fühle. Das könnte in einer zwei Zimmer Wohnung inmitten einer Großstadt sein, oder auch in einem ländlichen Einfamilienhaus in einem Dorf wo jeder jeden kennt. Das kann völlig von Alter und Lebenslage abhängen. Im Moment wäre es wahrscheinlich eher die Großstadt, in der ich mich voller Neugier, Lebenslust und Begeisterung nie alleine oder unbedeutend fühlen würde.

 

Natürlich sind auch andere Kollegen aus der Blogwelt eingeladen die Fragen zu beantworten. Und falls ihr Gefallen an meiner langfristigen Methode des Projekts gefunden habt, verlinke ich auch gerne jeden der eine Frage beantwortet hat in dem dazugehörigem Post.