Film: Boyhood (2014)

Quelle: www.moviepilot.deRegie: Richard Linklater

Kinostart: 05. Juli 2014

Lauflänge: 166 Minuten

Genre: Drama

So kurz vor den Oscars kann man sich ja mal ein paar der Nominierten anschauen. Dieses Mal einen, den ich im Kino leider verpasst habe, der mich aber schon seit dem ersten Trailer wahnsinnig interessiert hat.

In Boyhood begleiten wir den kleinen Schulanfänger Mason (Ellar Coltrane), der mit seiner Mutter (Patricia Arquette) und seiner älteren Schwäste Samantha (Lorelei Linklater) zusammen lebt. Wir sehen, wie Mason heranwächst und mit den Problemen eines normalen Lebens zu kämpfen hat. Viele Umzüge, einen Vater (Ethan Hawke), den er nur alle paar Wochen zu sehen bekommt, fragwürdige Stiefväter, bis hin zu üblichen Teenager Problemen. Dabei werden nicht nur zwölf fiktive, sondern tatsächliche reale Lebensjahre erzählt und begleitet.

Von einem Film, der ganze zwölf Jahre gedreht wurde, erwartet man in gewisser Weise, dass er seinen Aufwand auch wert ist. Doch warum ist es notwendig diesen Film auf so aufwendige und einzigartige Weise zu drehen? Schließlich ist Boyhood nichts anderes, als eine sehr lange Coming-of-Age-Story, wie wir sie schon oft gesehen haben. Durch diese Machart wird das Thema des Erwachsenwerdens, jedoch nochmal doppelt unterstrichen. Denn es ist nicht nur die Handlung, die erwachsen wird, sondern der ganze Film, der mit der Zeit wächst.

Die stolze Laufzeit von fast drei Stunden schreckt natürlich zu Anfang etwas ab und auch wenn man dem Film seine Länge anmerkt, hatte ich nie dass Gefühl, dass er sich unnötig hinzieht. Man erwartet ja auch von einem Film, der zwölf Jahre gedreht wurde nicht, dass er nach 90 Minuten aus erzählt ist, sondern dass er sich für die Entwicklung der Handlung, der Darsteller und auch der immer präsenten Gegenwart Zeit nimmt. Deswegen lässt sich auch kein typischer dramaturgisch korrekter Aufbau der Handlung erkennen. Vielmehr lebt der Film von stätigen Höhen und Tiefe, wie auch das wahre Leben. Dennoch wirkt es weniger wie eine Dokumentation, wie man vielleicht denken könnte, sondern hat schon den Anspruch eine fiktive Geschichte erzählen zu wollen.

Besonders interessant für mich war, dass Mason wohl genau mein Alter und meine Generation darstellen dürfte. Somit hat er Kindheit und Jugend und schließliches Erwachsen werden in genau den Jahren verbracht wie ich, was für mich und Leute in meinem Alter natürlich noch einen ganz anderen Blick auf den Film werfen lässt. Man sollte sich auch vor Augen führen, dass selbst das Drehbuch von der vergangenen Zeit gezeichnet wurde und, soweit ich richtig recherchiert habe, sogar von den Darstellern selbst gestaltet wurde. Das bedeutet, alle äußeren Einflüsse, die die Charaktere erleben, seien es Musik, Videospiele, Politik oder Gesellschaftskritik, sind aus dem Moment heraus entstanden und machen den Film somit authentischer denn je.

An dieser Stelle lässt sich auch ein Zitat erwähnen, welches diese Magie des Film am besten einfängt:

You know how everyone’s always saying seize the moment? I don’t know, I’m kind of thinking it’s the other way around, you know, like the moment seizes us.

Es war also durchaus berechtigt den Film auf diese Art zu drehen und darzustellen. Denn schließlich ist es nicht nur ein Coming-of-Age Film der unheimlich lange gedreht wurde, sondern eine einfühlsame und aus dem Leben gegriffene Geschichte, die mittels eines geglückten Experiments realisiert wurde. Somit ein Film, den es sich lohn anzusehen und der es schafft eine relativ übliche Geschichte so lebensnah darzustellen, dass man trotz seiner Länge nie uninteressiert ist.

Bewertung: 8.0/10.0

Album: Jeff Buckley – Grace

Quelle: www.rollingstone.comRelease: 23. August 1994

Label: Columbia Records

Produktion: Andy Wallace

Genre: Alternativ-Rock

Ich bespreche hier ja hin und wieder mal, das ein oder andere Album. Bisher waren das meist relativ aktuelle Titel, die ich weiterempfehlen konnte. Nun stellt ich mir die Frage, warum es nicht auch mal was älteres sein darf? Quasi meine All-Time-Favorit’s, die ich mir, unabhängig von Erfolg und Alter, immer wieder anhören kann und die vielleicht sogar in keiner leidenschaftlichen Musiksammlung fehlen sollten. Gedacht. Getan. Den Anfang macht einer meiner persönlichen Klassiker, bei dem es fast schon eine Schande ist, dass ich ihn noch nie hier auf meinem Blog erwähnt habe.

Jeff Buckley lässt sich eigentlich schon als sehr bedeutender Künstler der Musikgeschichte sehen. Trotzdem ist er nicht jedem ein Begriff, ebenso wie sein einziges Erfolgsalbum Grace. Zusammen mit Produzent Andy Wallace, entstand 1994 Buckleys erstes und zu Lebzeiten auch einziges Studioalbum unter Columbia Records. Bekannt ist aus diesem Album vor allem die Coverversion von Leonard Cohens „Hallelujah“, doch das eigentliche Talent Buckleys zeigt sich in noch vielen anderen Liedern.

Es ist, wie zu oft schwer zu sagen, welchem Genre sich Buckleys Musik zuordnen lässt. Oft wird er als Singer-Songwriter bezeichnen, doch dafür ist er mir an vielen Stellen zu unüblich und vor allem viel rockiger, als die typischen Gitarrenschlunzen, die mit diesem Genre einhergehen. Und wenn man ein Genre nicht so recht zuordnen kann, ist es am einfachsten das Wort „Alternativ“ davor zu setzen, wobei wir also beim Alternative-Rock wären.

Charakteristisch für Buckley ist seine stimmliche Vielfalt, die über mehrer Oktaven reicht. Gleich im Auftakt des Album zeigt er den Kontrast zwischen seiner unglaublich sanften Stimme, die in der letzten Minute mit Unterstützung von deutlich härter klingenden Gitarren, aufbricht und kräftiger wird. Trotzdem verliert sie dabei nie ihren filigranen und einfühlsamen Unterton. Dieses Phänomen lässt sich bei vielen Liedern des Albums finden. Vor allem in dem titelgebende „Grace“, dass zwar deutlich peppiger daher kommt, aber trotz eine große musikalische Spannweite zeigt. Vor allem lässt sich das in seinen Live Auftrotten bewundern, die nur so vor Musikalischer Energie strotzen. Es überwiegen schließlich die gefühlvollen Songs die den Zuhörer Zuneigung, Liebe, Wut und Verzweiflung gleichzeitig spüren lassen und dabei sowohl auf stimmliche, als auch auf instrumentaler Art, alle Möglichkeiten auskosten.

Das macht Grace zu einem Album, was die Musikerszene der 90er Jahre, bis heute deutlich geprägt hat, auch wenn man das aus kommerzieller Sicht vielleicht nicht unbedingt mitbekommen hat. Buckley hätte seine talentierte Stimme wohl nicht besser darstellen können, als in diesem einzigartigem, vielseitigem aber auch in sich stimmigem Album. Die Tatsache, dass es durch seinen tragischen Tod 1997 sein einziges richtiges Album geworden ist, ist natürlich tragisch, verleiht ihm jedoch auch einen gewissen zeitlosen Kultstatus, weswegen es sich keiner, der sich als musikbegeistert bezeichnet, entgehen lassen sollte.

Supernatural: Staffel 5

Quelle: www.movie-blog.orgSchöpfer: Eric Kripke

Sender: The CW

Umfang: 22 Folgen je 45min

Erstausstrahlung: 10. Sep. 2009

Es schient jetzt kein Zurück mehr zu geben. Dean (Jensen Ackles), Sam (Jared Padalecki) und der ganze Rest der Welt, müssen mit dem Schlimmsten rechnen und versuchen dennoch es irgendwie zu verhindern. Dass die beiden Brüder auch noch, auf himmlische Art gegeneinander ausgespielt werden, macht die Sache nicht gerade leichter. Schließlich fragt man sich, ob es denn überhaupt noch Hoffnung auf ein friedliches Ende für alle Beteiligten gibt.

Es herrscht also Endzeitstimmung in der fünften Staffel Supernatural. Und das nicht nur bezogen auf die Handlung, sondern auch weil diese Staffel eigentlich auch das Ende der Serie bilden sollte. Wie wir alle wissen, sorgen gute Quoten jedoch dafür, dass mittlerweile schon eine 11. Staffel produziert wird, doch das ist ein anderes Thema. Nichts desto trotz merkt man deutlich, dass alles so langsam ein Ende findet und das auf eine abgeschlossene und mehr als zufriedenstellende Weise.

Zu Anfang hat die Staffel noch ein paar Anlaufschwierigkeiten, doch das legt sich schnell wieder und ist für mich auch fast schon üblich bei Supernatural. Schließlich überzeugt die Staffel wieder mit einer gelungenen Mischung aus einer unglaublich spannenden und episodenübergreifenden Handlung, sowie vereinzelnden, in sich geschlossenen Folgen. Somit hat sie den Glanz, den ich in der vierten Staffel so vermisst habe, wieder gefunden und sogar noch verbessert. Der obligatorische rote Faden, ist nämlich noch viel geschickter mit den einzelnen Episoden verbunden, sodass man die dramaturgische Arbeit der Autoren hier nur loben kann.

Während Dean und Sam wieder wunderbar miteinander harmonieren, konnte ich schließlich auch die Rolle des Castiel (Misha Collins) in mein Herz schließen, dem ich in der vierten Staffel ja noch etwas skeptisch gegenüber stand. Überhaupt konnte sich hier der gesamte Storyverlauf, rund um den Himmel und die Hölle, viel besser etablieren, als in der vierten Staffel. Das liegt vermutlich auch daran, dass die Thematik deutlich spanender gestaltet wurde und ein paar ziemlich coole neue Charaktere eingebaut wurden.

Quelle: imgkid.com

Was das Finale der Staffel angeht, lässt sich nicht bestreiten, dass es auch als Finale der Serie geplant war und nur eine kleine Detailänderung am Ende nötig war, um die Serie weiter zu führen. Davon kann schließlich jeder halten war er will und ich höre regelmäßig geteilte Meinungen zu diesem Thema, aber ich persönlich finde es etwas schade. Schließlich baut die ganze Staffel auf dieses wunderbare Finale auf, was am Ende auch einen würdigen Abschluss der Serie bildet, so dass man das Gefühl hat, nach fünf Staffeln eine vollkommene Geschichte erzählt bekommen zu haben. Im meinen Augen wird dieses Gefühl der Abgeschlossenheit durchbrochen, indem man die Geschichte eben noch weiter erzählt. Das ist dann so, als würde man gezwungenerweise eine Fortsetzung zu einem Film drehen, der eigentlich nur für sich alleine steht, nur weil er große Erfolge gefeiert hat. Andererseits, habe ich die folgenden Staffeln ja auch noch nicht gesehen und kann nicht sagen, ob sie nicht mindestens genauso gut oder sogar besser sind, als das was mir bisher geboten wurde.

Ob ich nach diesem tollen Ende auch noch weitere Staffeln gucken werde, kann ich noch nicht sagen. Einerseits reizt es mich schon, andererseits will ich auch nicht das Risiko eingehen, mir so eine tolle Serie wohl möglich noch zu verderben (diese Erfahrung möchte ich nach One Tree Hill nicht noch einmal wiederholen). Das ändert jedoch nichts daran, dass die fünfte Staffel Supernatural wirklich grandios ist und für mich, fürs erste, einen wunderbaren Abschluss der Serie bildet, wenn man den kleinen Cliffhanger am Ende mal außer Acht lässt.

Serienstarts: The Flash & Gotham

Es ist wirklich (WIRKLICH) lange her, dass ich eine Serie mal wieder im Fernsehen verfolgt habe. Meist liegt das einfach daran, dass ich den Start oder später auch die regelmäßige Ausstrahlung verschlafe und den Anschluss verliere. Im Gegensatz zu den meisten macht es mir selten was aus, dass ich eine Woche auf die nächste Folge warten muss. Das ist für mich sogar ein kleiner Kick, bei einer richtig spannenden Serie die ganze Woche voller Vorfreude wie auf heißen Kohlen zu laufen. Und da ich diese Gefühl wie gesagt schon sehr lange nicht mehr hatte, freue ich mich umso mehr, dass gestern gleich zwei brand neue US-Serien auf ProSieben gestartet sind.

Bereit zu dem Upfronts im letzten Jahr berichtet ich über die neuen Serien des Sendern The CW und FOX. Und nicht einmal ein Jahr später sind die erfolgsversprechenden Serien Gotham und das Arrow Spin-Off  The Flash, auch schon bei uns in Deutschland zu sehen. Beide Serien startet ab 20:15 Uhr gleich mit einer Doppelfolge, die mir einen überschaubaren ersten Eindruck bieten konnten.

The Flash
Das Spin-Off zur Superhelden Serie Arrow erzählt die Geschichte des blitzschnellen Barry Allen (Grant Gustin), der später als The Flash bekannt ist. Blitzschnell im wahrsten Sinne des Wortes, denn Barry wurde von einem Blitz getroffen, der bei der Expulsion eines Teilchenbeschleunigers entstand. Dabei hat sich jedoch nicht nur Barry verändert, sondern auch viele weitere noch unentdeckte, die mit ihren Kräften jedoch nicht nur gutes vorhaben. Mit Hilfe des Wissenschaftlers Harrison Wells (Thomas Cavanagh), seinen Assistenten, sowie der örtlichen Polizei, wird nun nach alter „Freak-of-the-Week“ Manier versuchen zu verhindern, dass diese Metawesen die Stadt um ihre Sicherheit berauben. Gleichzeitig versucht Barry auch herauszufinden, welches übermenschliche Wesen seine Mutter umgebracht hat, als er noch ein Kind war.

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Superhelden scheinen in Serien gerade sehr gefragt zu sein und der Erfolg von Arrow scheint schließlich nicht gegen dieses Spin-Off zu sprechen. Leider habe ich Arrow nie gesehen, weshalb ich vor allem in der ersten Folge einige Anschlussschwierigkeiten hatte. Aber grob betrachtet braucht man dieses Vorwissen auch nicht wirklich, weil The Flash mehr für sich alleine stehen sollte. Die erste Folge handel ist erste Linie natürlich erstmal alles Grundlegende ab. Der Grundplot ist schließlich relativ schnell verstanden, weil sich den üblichen Handlungssträngen bedient wird. Aber dennoch scheint es im Hintergrund einen gewissen spannungserregenden Subplot zu geben, der einen dann schon neugierig auf mehr macht. Ich möchte dabei aber nicht zu viel verraten. In der zweiten Folge merkt man dann sofort, dass die Serie schon einen gewissen Rhythmus gewonnen hat und alle Charaktere wunderbar miteinander interagieren können. Leider fehlt mir bisher immer noch die Tiefe in einigen Nebencharakteren, aber allein Grant Gustin leistet als Barry Allen so gute Arbeit, dass man gerne noch ein paar Folgen wartet, bis sich wirklich alle Charaktere richtig etabliert haben.

The Flash bietet bisher mit viel Action und dem gewissen Maß an Witz durchaus gute Unterhaltung für jeden der mit Superhelden was anfangen kann oder sich gerne dran probieren will. Ich hoffe also dass dieser Eindruck auch weiterhin bleibt oder sich sogar noch steigern kann. Dann dürfte weitern Staffeln wohl nichts mehr im Wege stehen.

Gotham
Das deutlich düsterer daher kommende Gotham behandelt zwar keinen Superhelden an sich, jedoch viel mehr die Zeit bevor der allseits bekannte Dark Knight die Bürger von Gotham City vor schweren Verbrechen schütze. Der Fokus ist hierbei jedoch mehr auf die Polizeiarbeit des jungen Detective James Gordon (Benjamin McKenzie) und seinen Partner gelegt. Die Stadt in der wirklich jeder korrupt zu sein schein birgt viele Geheimnisse und Intrigen denen sich Gorden zu stellen hat. Gleichzeitig hält er immer wieder Kontakt zu dem kleinen Bruce Wayne (David Mazouz) und verspricht ihm, den wahren Mörder seiner Eltern zu finden.

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Ich muss zugeben, dass ich die Magie rund um das Batman-Universum nie richtig verstanden habe. Aber vielleicht kann mir Gotham ja helfen dies zu überwinden. Im Gegensatz zu The Flash zeigt die Serie in der ersten Folge deutlich mehr Rhythmus und man fühle sich sofort im Geschehen drin, ohne viel erklärt bekommen zu müssen. Das liegt wahrscheinlich am unglaublich guten Zusammenspiel zuwischen allen Charakteren. Selbst wenn man den Eindruck haben könnte, dass es auch hier jede Woche um einen neuen Bösewicht geht, schient die übergreifenden Handlung rund um die Korruption der Stadt deutlich ausgeprägter und spannender. Was vor allem interessant zu werden scheint, ist wie dich James Gordan in dieser Welt zurecht finden wird.

Eingefleischte Fans dürfte es freuen wie viele bekannte Charaktere in die Serie eingebaut wurden, aber auch ich bin durchaus angetan herauszufinden, wie es sich mit der jungen Catwoman (Camren Bicondova) oder dem Bösewicht Pinguin (Robin Taylor) weiter verhält. Gotham hat mich schließlich durch die düstere aber dennoch mitreißende Atmosphäre überzeugen können, die hoffentlich genauso weiter geführt wird.

Fazit
Beide Serien lassen sich schwer miteinander vergleichen, haben aber dennoch ihren Reiz. Während The Flash deutlich leichter und witziger, aber dennoch mit einer ernst zu nehmen Handlung daher komm, wird Gotham wahrscheinlich eine wesentlich ernstere, brutalere und zusammenhängende Serie. Wahrscheinlich sprechen sie auch grundverschiedene Zielgruppen an, aber ich als Vollzeit Serienguckerin werde mich dennoch daran versuchen, jede Woche bei beiden Serien einzuschalten.

Marcel Proust Fragebogen: 2. Frage

Es geht weiter mit dem Projekt Fragebogen. Bisher halte ich mich noch brav an die Reihenfolge, auch wenn die nächste Frage nicht ganz leicht zu beantworten war…

 

Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?
Ein Leben zu führen, was einen persönlich in allen Lebensbereichen erfüllt. Sich über nichts schwerwiegendes Sorgen machen zu müssen und trotzdem immer ein gewisses Ziel vor Augen zu haben. Nicht einfach nur in Alltag und Notwenigkeiten zu versinken, sondern auch mal Risiken einzugehen und die Zufriedenheit und das Glück zu verspüren, wenn man etwas für sich und auch für andere erreicht hat.

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Hier geht’s zur ersten Frage mit kurzer Erklärung zum Projekt.

Natürlich sind auch andere Kollegen aus der Blogwelt eingeladen die Fragen zu beantworten. Und falls ihr Gefallen an meiner langfristigen Methode des Projekts gefunden habt, verlinke ich auch gerne jeden der eine Frage beantwortet hat in dem dazugehörigem Post.

Downton Abbey: Staffel 3

Quelle: Amazon

Schöpfer: Julian Fellowes

Sender: ITV

Umfang: 9 Folgen je 50-60min

Erstausstrahlung: 16. September 2012

Nach dem Krieg scheint erst mal wie Ruhe und Freude in der Familie Crawley zu geben, doch es gibt immer eine Kehrseite. Neue Sorgen treten sowohl für die Familie, als auch deren Angestellt auf und alle müssen sich wohl darauf einstellen, dass die Zeiten wohl so langsam auch den Ruf des Adels ändern.

Auch wenn ich mich immer auf neue Folge aus der Welt des britischen Adels freue, war ich zu Anfang noch etwas skeptisch, weil mich die zweite Staffel ja nicht in vollen Zügen überzeugen konnte. Aber ich kann alle Downton Abbey Fans beruhigen, denn bisher ist das für mich mit Abstand deren beste Staffel.
Die glänzende Welt der Adelsfamilie ergänzt sich wieder perfekt mit der harten Realität der Angestellten. Außerdem überzeugen nicht nur die liebevollen Detailtreue und die wirklich atemberaubende Bilder des Antlitzes, sondern auch eine gelungen Handlung. Ähnlich wie auch in der zweiten Staffel passiert hier relativ viel, doch es ist so geschickt zusammengestellt, dass es perfekt auf den Zuschauer wirken kann.

Es gibt einschneidende Veränderung in vielerlei Hinsicht und zwar nicht nur bezogen auf verschiedene Personen, sondern auch auf die gesamte Gesellschaft. Immerhin befinden wir uns nun in den Goldenen 20ern und im Laufe der Staffel wird immer mehr verdeutlicht, dass das System von Adelsfamilien keinen Platz mehr in dieser neuen, frischen und zunehmend unabhängigen Gesellschaft hat. Was das für alle beteiligten bedeutet wird in vielen interessanten neuen Handlungssträngen deutlich gemacht und auch für kommende Staffeln lässt sich einiges erahnen.

Außerdem hat mich diese Staffel so emotional mitgerissen wie nur selten zuvor. Es ist ein wildes auf und ab von Freude und Trauer und so gut wie jeder der Darsteller bringt diese Gefühlspalette perfekt rüber. Es fällt schwer hierbei nicht zu viel des Guten zu verraten, was einen das Erlebnis dieser gelungen Staffel durchaus verderben könnte.

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Wir müssen uns in dieser Staffel gleich von zwei Charakteren verabschieden. Sybills (Jessica Brown Findlay) Tod hat mich wirklich sehr mitgenommen. Nicht nur weil sie die liebste und sympathischste der drei Schwestern war, sondern weil ich auch gehofft hatte, dass sie Story rund um ihre Ehe noch etwas mehr ausgebaut wird. Trotzdem fand ich ihren Tod rein praktisch gesehen wunderbar umgesetzt. Selten konnte ich so mit den Charakteren mitfühlen. Die Szene ihres Todes war schließlich das emotionalste was ich je in einer Serie gesehen habe.
Ob der Tod von Matthew (Dan Stevens) am Ende der Staffel nicht doch zu viel Dramatik war, ist schwer zu sagen, aber es war dennoch ziemlich mitreisend und lässt es einen kaum bis zur nächsten Staffel abwarten.

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Ich bin also ziemlich erleichtert, dass es Downton Abbey, nach einer etwas schwächeren zweiten Staffel, doch noch geschafft hat richtig in Fahrt zu kommen. Darsteller, Handlung und Atmosphäre überzeugen in jeder Hinsicht und neue interessante Storyansätze machen neugierig und Lust auf mehr.

Film: Birdman oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit (2014)

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Regie: Alejandro González Iñárritu

Kinostart: 29. Januar 2015

Lauflänge: 120 Minuten

Genre: Drama, (Komödie)

Es dürfte vielleicht auffallen, dass ich verhältnismäßig wenig Filmkritiken auf diesem Blog schreibe. Das liegt vermutlich nicht nur daran, dass ich in letzter Zeit relativ wenig Filme gucke, sonder auch daran, dass es mir immer deutlich schwerer fällt, die richtigen Worte über einen Film zu finden. Nichtsdestotrotz war ich mal wieder im Kino und möchte mich an einen Film wagen, der es mir auch nicht ganz leicht macht über ihn zu schreiben.

Birdman erzählt die Geschichte von Riggan Thomson (Michael Keaton), der in früheren Jahre eine glänzende Karriere als Darsteller des Superhelden Birdman hatte (was für eine schöne Parallele zur Besetzung). Doch der glänzende Held ist in die Jahre gekommen und um sich wieder einen Namen zu machen, inszeniert er ein Theaterstück am Broadway.

Eine relativ einfache Handlung, die von Anfang an nicht viel Erklärung bedarf. Schließlich ist es eher die Inszenierung die diesen Film ausmacht. So gut wie jedes wichtige Element in diesem Film schafft es, einen zu fesseln und neugierig zu machen. Angefangen bei der Kamera-/Schnittarbeit, die gekonnter weise den Eindruck eines 120 Minuten Takes erweckt, wodurch sich der Film selbst wie ein Theaterstück anfühlt. Das Durcheinander von Gefühlen wie Verzweiflung, Wut, Liebe oder Angst, die aber auch mit der richtigen Priese Humor unterstrichen werden, wird durch diese intime Kameraführung umso greifbarer.

Das gleiche wirkt sich dann auch auf die Schauspieler aus, von denen wirklich keiner auf irgendeine Weise eine schwache Leistung gezeigt hat. Allen voran natürlich ein grandioser Edward Norton, von dem aber auch gar nichts anderes zu erwarten war. Da ich Micheal Keaton noch nie so wirklich auf den Schirm hatte, bin ich vielleicht nicht überrascht, aber umso faszinierter wie gut er diesen gebrochenen und vielschichtigen Charakter auf die Leinwand gebracht hat. Mein Favorit dieses Films ist jedoch Emma Stone. Dass sie unglaublich talentiert ist war ja noch nie zu bestreiten, aber diese Rolle der vernachlässigten und gebrochen Promitochter, die es aber trotzdem noch faustdick hinter den Ohren hat, ist auch für sie irgendwie etwas neues. Alleine für den Monolog, den sie während eines mahnenden Vater-Tochter Gesprächs hält, dürfte ihr den Oscar einbringen.

Letztlich ist es auch die fast schon minimalistische Musik, die diesen Film in seinen ganz besonderen Momenten unterstützt. Oft wird sie ehrlich gesagt nicht eingesetzt und bis auf einige andere Kompositionen, besteht sie auch meist nur aus einem einfachem Schlagzeug, aber das verleiht vielen Szenen eben die gewisse Tiefe aber auch einen gewissen Witz.

Kommen wir, nachdem wir nun Inszenierung, Schauspieler und Musik zu genüge gelobt haben, zur Handlung und der einzig wichtigen Frage: Was will uns dieser Film eigentlich sagen?
Natürlich sollte man sich nach dem Film diese Frage stellen, aber selten habe ich so intensiv darüber nachgedacht, wie nach der Sichtung von Birdman. Denn es ist so viel was uns dieser Film sagen könnte. Ist es eine Kritik an Hollywood und was dieses aus vermeintlichen Künstlern macht? Ist es eine Kritik am Theater, welches selbst langsam einen Hollywood Status bekommt? Oder ist es ganz im Gegenteil eine Liebeserklärung an das Theater, welches so viel intensiver als die Filmkunst sei? Vielleicht zeigt er aber auch das Sehnen nach vergangenen Filmzeiten in denen es Schauspieler noch so viel leichter hatten?
Ob sich all diese Fragen gegenseitig ausschließen oder auch nebeneinander existieren können ist schwer zu sagen, aber sie zeigen auf jeden Fall wie vielschichtig dieser Film sein kann. Schließlich lässt sich die Handlung relativ klar und schnell zusammenfassen, aber es ist der Subtext, der uns zum nachdenken anregen soll. Ich selbst habe noch keine Antwort auf den Sinn des Filmes gefunden, aber ich finde es immer schön mit einen gewissen Gefühl der Unvollständigkeit aus einem Film zu gehen, denn das bedeutet, dass man noch lange über jede Einzelheit nachdenken kann.

Schließlich ist Brindman ein Film, bei dem es mir an nichts fehlt. Er ist auf eine andersartige Weise in Szene gesetzt, hat eine fabelhaft und talentierte Besetzung und geht, was Gefühle und Interpretationsmöglichkeiten angeht, tiefer als alles was ich in letzter Zeit im Kino gesehen habe.
Somit habe ich also doch mehr zu diesem Film zu sagen habt als ich angenommen habe. Warum es dennoch nicht ganz die volle Punktzahl gibt liegt wohl daran, dass der Film durch die vielen Fragen die er aufwirft immer noch in meinem Kopf rumschwirrt und ich noch ein bisschen brauchen werde bis ich ihn für mich abgeschlossen habe.

Bewertung: 9.0/10.0

Supernatural: Staffel 4

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Sender: The CW

Umfang: 22 Folgen je 45min

Erstausstrahlung: 18. Sep. 2008

Es wird düsterer und düsterer für unsere beiden liebsten Monsterjäger. Als hätten sie nicht schon genug Probleme mit der Hölle, mischen sich jetzt auch noch die Mächte des Himmels mit ein. Ab jetzt gilt es nicht nur ein paar Dämonen zu vertreiben, sondern auch noch zu verhindern, dass der Täufel persönlich sich auf der Erde breit macht.

Man merkt schon, dass die Geschichte ab dieser Staffel ganz neue Ausmaße animmt. Während sich zuvor immer nur auf die üblichen mystischen Wesen wie Geister oder Dämonen beschränkt wurde, schlägt man mit der Einbeziehung von Engeln, Heiligen und sogar Gott eine ganz neue Richtung ein. Die wirkt vor allem an Anfang etwas abschreckend, obwohl es so abwegig doch eigentlich gar nicht sein dürfte. Trotzdem empfand ich es als doch etwas zu großen Sprung und konnte mich lange nicht mit der Rolle des Castiel (Micha Collin) anfreunden.

Vielleicht wussten die Macher auch noch nicht so richtig, wie sie diese doch eigentlich ganz interessanten neuen Elemente richtig in der Serie darstellen sollten. Immerhin sollte doch trotz der Ernsthaftigkeit die dahinter steckt, immer noch die typische Selbstironie der beiden Jungs zu spüren sein. Doch das ging leider völlig unter. Das Gleichgewicht zwischen zusammenhängenden und episodischen Komponenten, welches in der dritten Staffel noch so gut funktioniert hat, scheint hier auseinander zu brechen. Klar gibt es immer mal wieder recht gute Folgen, aber oft merkt man, dass diese Staffel selbst noch nicht so recht weiß wo sie hin will.
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Auch wenn der Spannungsfaktor zum Ende hin immer mehr zunimmt und uns sogar ein richtig ordentliches Finale bietet, hatte ich immer noch dieses ungute Gefühl, dass von der Story her etwas zu dick aufgetragen wurde und die Rollen sich selber zu ernst nehmen. Das sonst immer lobenswerte Zusammenspiel zwischen Dean (Jensen Ackles) und Sam (Jared Padalecki) war irgendwie nicht mehr so schön anzusehen und einzig allein die neue Darstellerin der Ruby (Genevieve Padalecki) konnte mich bis zum Schluss überzeugen.

Leider muss ich also sagen, dass die vierte Staffel Supernatural für mich einen deutlichen Schritt zurück macht. Zwar hat der neue Ansatz schon seinen Reiz, kam aber wahrscheinlich zu plötzlich. Da jedoch trotzdem weiterhin eine recht spannende Grundstory aufgebaut wurde, ist man gewillt weiter zu gucken. Vielleicht haben Macher und Schauspieler ja für die fünfte Staffel dazu gelernt.

Girls: Staffel 1

Girls_HBO_PosterSchöpfer: Lena Dunham

Sender: HBO

Umfang: 10 Folgen je 30min

Erstausstrahlung: 15. April 2012

Eine moderne Coming-of-Age Serie der anderen Art, ohne weinende Teenager und lästige Dreiecksbeziehungen. Dafür aber mit vier Mädels die zwar schon die 20 hinter sich gelassen haben, aber noch lange nicht erwachsen sind. Das hört sich doch ganz nach meinem Geschmack an…

Hannah (Lena Dunham) lebt nach abgeschlossenem Studium und ohne festen Job mit ihrer besten Freundin in New York und nennt sich selbst eine Autorin. Doch plötzlich drehen ihr ihre Eltern den Geldhahn zu und ihr Leben wird noch schwieriger als es nicht sowieso schon ist. Zusammen mit der zielstrebigen Marnie (Allison Williams), der hippsteresken Jessa (Jemima Kirke) und der unschuldigen Studentin Shoshanna (Zosia Mamet), versuchen die „Girls“ herauszufinden was sie eigentlich vom Leben wollen und wie sie zu den Frauen werden, die sie sich immer ausgemalt haben.

Lena Dunham hat sich als Hauptdarstellerin, Autorin und oft auch Regisseurin der Serie, nicht nur voll in dieses Projekt rein gehängt, sondern auch was vollkommen neues geschaffen. Während uns in Filmen und Serien oft vorgegaukelt wird, dass einen die Schule und das Studium auf das Leben vorbereiten und erwachsen werden lassen, zeigt sie in Girls die nackten Tatsachen. Denn auch mit Mitte 20 kann man anscheinend weit davon entfernt sein ein geregeltes Leben zu führen. Und das ist noch nicht mal schlimm, denn Girls stellt das Leben der „Girls“ in genau der richtigen Mischung aus Authentizität und Eigenartigkeit dar, dass man sich immer ein bisschen mit jedem identifizieren kann und es trotzdem nicht langweilig erscheint.

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Die Folgen, die sich in ihren 30 Minuten unheimlich schnell hintereinander weg gucken lassen, wirken trotz der überkeifenden Handlung immer in gewisser Weise in sich geschlossen. Typische Drama Elemente scheinen nicht immer langfristige Auswirkungen zu haben, was die Serie noch angenehmer zu gucken macht und näher als reale Leben bringt. Je weiter die Staffel fortschreitet bilden sich jedoch zunehmend diese Drama-typischen Prämissen, die den eigentlichen Tenor der Serie etwas stören.

Manchmal wurde der Fokus auch zu sehr auf Hannah und Marnie beschränkt, obwohl ich noch viel Handlungspotential in den Rollen der Jessa und vor allem Shoshanna sehe. Schauspielerisch war ich jedoch am meisten von Adam Driver begeistert, der einen der Männer im Leben der „Girls“ darstellt. Dunham selbst sagte in einem Interview, dass man sie Rolle des Adam entweder als total abstoßend oder total liebenswürdig empfinden kann. Ich finde gerade diese Mischung perfekt dargestellt und freue mich über eine Ausweitung seiner Rolle in der zweiten Staffel.

Die erste Staffel Girls hat mich wirklich in jeder Folge gut unterhalten und es macht einen traurig, dass es schon so schnell vorbei war. Aber ich bin froh, dass es endlich mal etwas auf dem Serienmarkt gibt, dass man so noch nicht gesehen hat.
Jetzt bleibt nur noch die Frage aller Fragen: Ist das nun eine typische Frauenserie oder nicht? Das ist für mich als Frau natürlich schwer zu sagen. Aus dem Bauch heraus würde ich vielleicht Ja antworten, aber es kommt natürlich immer darauf an, was für ein Typ man ist und ob man bereit ist sich auf so etwas einzulassen. Ein Chance ist es das auf jeden Fall wert.

Marcel Proust Fragebogen: 1. Frage (+ Erklärung)

Marcel_Proust_1900Er hat ihn zwar nicht selbst geschaffen, dafür aber umso berühmter gemacht. Der Marcel-Proust Fragebogen diente (und tut es vielleicht immer noch) zum intellektuellen Kennenlernen und Austausch seines Gegenüber. Manche Fragen mögen willkürlich, manche selbstverständlich und manche auch ziemlich schwierig zu beantworten erscheinen. Umso wichtiger finde ich es, sich besonders viel Zeit bei deren Beantwortung zu lassen und vielleicht auch nicht die Antwort zu formulieren mit der in der Regel gerechnet wird.

Deshalb möchte ich nicht, wie schon in vielen Blogs üblich, den ganzen Fragebogen in einem Rutsch und mit nur wenigen Wörtern beantworten (obwohl das natürlich auch einen guten Eindruck vermitteln kann), sondern widme mich jeder Frage in einem Post. Ob ich die Fragen in der üblichen Reihenfolge und in regelmäßigen Abständen beantworten werde, wird sich noch zeigen, aber gerade um die Fragen auch authentisch und ehrlich zu beantworten möchte ich mir da keinen Druck machen.

Bei der Recherche stieß ich immer wieder auf kleine Unterschiede in den Fragen, da es vielen nicht um die genauen Fragen an sich geht, sonder um die Tatsache, dass man sich überhaupt mit diesen persönlich Fragen zu sich selbst beschäftigt. Ich habe den Fragebogen von HIER bezogen, der denke ich ziemlich gut dem entspricht den auch Marcel Proust ausgefüllt hat.

Ich hoffe es finden ein paar Leser Gefallen an diesem kleinen Projekt, was zwischen meinen ganzen Reviews immer mal wieder aufflammen wird. Und vielleicht fühlt ihr euch ja motiviert die Frage in einem kurzen (oder langem) Kommentar auch zu beantworten.

 

  1. Wo möchten Sie leben?
    Am besten überall oder einfach dort wo es mich hin verschlägt. Irgendwo wo ich mich auf Anhieb wohl und eben wie zu Hause fühle. Das könnte in einer zwei Zimmer Wohnung inmitten einer Großstadt sein, oder auch in einem ländlichen Einfamilienhaus in einem Dorf wo jeder jeden kennt. Das kann völlig von Alter und Lebenslage abhängen. Im Moment wäre es wahrscheinlich eher die Großstadt, in der ich mich voller Neugier, Lebenslust und Begeisterung nie alleine oder unbedeutend fühlen würde.

 

Natürlich sind auch andere Kollegen aus der Blogwelt eingeladen die Fragen zu beantworten. Und falls ihr Gefallen an meiner langfristigen Methode des Projekts gefunden habt, verlinke ich auch gerne jeden der eine Frage beantwortet hat in dem dazugehörigem Post.