Marcel Proust Fragebogen: 4. Frage

Die Unregelmäßigkeit lebt auf diesem Blog! Aber ganz verschwunden bin ich dann doch nicht. Und womit könnte ich mein Schweigen besser brechen als mit einer weiteren Frage aus dem Marcel-Proust-Fragebogen. Dieses Mal mit einer etwas bedrückenderen Frage, aber immer noch in chronologischer Reihenfolge.

Was ist für Sie das größte Unglück?
Einen geliebten Menschen auf unvorhergesehene Weise zu verlieren. Natürlich ist solch ein Verlust immer schrecklich, gehört aber schließlich auch zum Leben dazu. Dennoch würde ich mir wünschen, immer die Möglichkeit zu bekommen, mich auf irgendeine Weise von den Menschen die aus meinem Leben treten zu verabschieden. Ein plötzlicher Tod; wie durch einen Verkehrsunfall oder ähnliches, würde ich als sehr großes persönliches Unglück sehen.

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Hier geht’s zur letzten Frage…

Natürlich sind auch andere Kollegen aus der Blogwelt eingeladen, die Fragen zu beantworten. Und falls ihr Gefallen an meiner langfristigen Methode des Projekts gefunden habt, verlinke ich auch gerne jeden der eine Frage beantwortet hat in dem dazugehörigem Post.

Marcel Proust Fragebogen: 3. Frage

ich scheine ja doch einen ganz guten Rhythmus  gefunden zu haben, bei der Beantwortung dieses umfangreichen Fragebogens. Mal sehen, ob ich das auch so beibehalten kann. Bisher halte ich mich auch weiterhin brav an die vorgegeben Reihenfolge.

Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?
Generell würde ich sagen, dass ich die meisten Fehler entschuldige, die man sich auch selbst eingesteht. Oder auch welche von denen ich weiß, dass sie genauso gut auch mir hätten passieren könnten. Darunter fällt dann sowas wie eine Verspätung, wenn sie nicht gerade zwangsläufig mit Unzuverlässigkeit einhergeht. Ich würde mich selber auch nicht unbedingt als nachtragend bezeichnen, denn es gibt weitaus wichtigere, um dass man sich im Leben kümmern sollte.

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Hier geht’s zur letzten Frage…

Natürlich sind auch andere Kollegen aus der Blogwelt eingeladen, die Fragen zu beantworten. Und falls ihr Gefallen an meiner langfristigen Methode des Projekts gefunden habt, verlinke ich auch gerne jeden der eine Frage beantwortet hat in dem dazugehörigem Post.

Marcel Proust Fragebogen: 2. Frage

Es geht weiter mit dem Projekt Fragebogen. Bisher halte ich mich noch brav an die Reihenfolge, auch wenn die nächste Frage nicht ganz leicht zu beantworten war…

 

Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?
Ein Leben zu führen, was einen persönlich in allen Lebensbereichen erfüllt. Sich über nichts schwerwiegendes Sorgen machen zu müssen und trotzdem immer ein gewisses Ziel vor Augen zu haben. Nicht einfach nur in Alltag und Notwenigkeiten zu versinken, sondern auch mal Risiken einzugehen und die Zufriedenheit und das Glück zu verspüren, wenn man etwas für sich und auch für andere erreicht hat.

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Hier geht’s zur ersten Frage mit kurzer Erklärung zum Projekt.

Natürlich sind auch andere Kollegen aus der Blogwelt eingeladen die Fragen zu beantworten. Und falls ihr Gefallen an meiner langfristigen Methode des Projekts gefunden habt, verlinke ich auch gerne jeden der eine Frage beantwortet hat in dem dazugehörigem Post.

Marcel Proust Fragebogen: 1. Frage (+ Erklärung)

Marcel_Proust_1900Er hat ihn zwar nicht selbst geschaffen, dafür aber umso berühmter gemacht. Der Marcel-Proust Fragebogen diente (und tut es vielleicht immer noch) zum intellektuellen Kennenlernen und Austausch seines Gegenüber. Manche Fragen mögen willkürlich, manche selbstverständlich und manche auch ziemlich schwierig zu beantworten erscheinen. Umso wichtiger finde ich es, sich besonders viel Zeit bei deren Beantwortung zu lassen und vielleicht auch nicht die Antwort zu formulieren mit der in der Regel gerechnet wird.

Deshalb möchte ich nicht, wie schon in vielen Blogs üblich, den ganzen Fragebogen in einem Rutsch und mit nur wenigen Wörtern beantworten (obwohl das natürlich auch einen guten Eindruck vermitteln kann), sondern widme mich jeder Frage in einem Post. Ob ich die Fragen in der üblichen Reihenfolge und in regelmäßigen Abständen beantworten werde, wird sich noch zeigen, aber gerade um die Fragen auch authentisch und ehrlich zu beantworten möchte ich mir da keinen Druck machen.

Bei der Recherche stieß ich immer wieder auf kleine Unterschiede in den Fragen, da es vielen nicht um die genauen Fragen an sich geht, sonder um die Tatsache, dass man sich überhaupt mit diesen persönlich Fragen zu sich selbst beschäftigt. Ich habe den Fragebogen von HIER bezogen, der denke ich ziemlich gut dem entspricht den auch Marcel Proust ausgefüllt hat.

Ich hoffe es finden ein paar Leser Gefallen an diesem kleinen Projekt, was zwischen meinen ganzen Reviews immer mal wieder aufflammen wird. Und vielleicht fühlt ihr euch ja motiviert die Frage in einem kurzen (oder langem) Kommentar auch zu beantworten.

 

  1. Wo möchten Sie leben?
    Am besten überall oder einfach dort wo es mich hin verschlägt. Irgendwo wo ich mich auf Anhieb wohl und eben wie zu Hause fühle. Das könnte in einer zwei Zimmer Wohnung inmitten einer Großstadt sein, oder auch in einem ländlichen Einfamilienhaus in einem Dorf wo jeder jeden kennt. Das kann völlig von Alter und Lebenslage abhängen. Im Moment wäre es wahrscheinlich eher die Großstadt, in der ich mich voller Neugier, Lebenslust und Begeisterung nie alleine oder unbedeutend fühlen würde.

 

Natürlich sind auch andere Kollegen aus der Blogwelt eingeladen die Fragen zu beantworten. Und falls ihr Gefallen an meiner langfristigen Methode des Projekts gefunden habt, verlinke ich auch gerne jeden der eine Frage beantwortet hat in dem dazugehörigem Post.

Auszeit!

Pause

Der Titel lässt sicherlich schon vieles vermuten und darum will ich auch kein Geheimnis machen. Deshalb will ich es auch nicht unausgesprochen lassen.

Ich denke jeder Mensch brauch in irgendeinem Bereich seines Lebens mal eine Auszeit, denn das ist nur gesund. Das es bei mir jetzt auf das Bloggen fällt, hat eigentlich nichts mit der Tätigkeit an sich zu tun. Ich mache das hier nämlich immer noch verdammt gerne und die Zahlen des letzten Jahres geben auch keinen Grund für eine Auszeit. Also seid gewiss, dass es nicht an mangelnder Motivation oder Bestätigung liegt.

Das Gesamtbild meiner Freizeit mach mir gerade nur etwas zu schaffen, denn ich merke, dass einige Dinge, die ich bisher eher als Hobby angesehen habe, mehr und mehr zur Verpflichtung werden. Da ich ja immer noch meinen Saß daran habe, hat mich das eigentlich nie gestört und es war auch irgenwie ein erfüllendes Gefühl. Mittlerweile ist mir jedoch klar geworden, das es auch andere Dinge gibt, die die gleich Aufmerksamkeit verdienen und die ich etwas vernachlässigt habe.

Ich habe nun echt lange darüber nachgedacht, an welchem Ende ich jetzt spare und eigentlich wollte ich es vermeiden, aber dann ist die Entscheidung doch auf diesen Blog gefallen, da ich glaube, dass es meine Leser und auch Blog-Kollegen noch am besten nachvollziehen können. Und keine Sorge, das hier ist wirklich NUR eine Auszeit und wenn ich da Gefühl habe, nicht mehr ganz so überfordert zu sein, werde ich sofort wieder in die Tasten hauen.

Bis Dahin…

Kulii

Ein Jahr durchgehalten!

1-jahr-blogIch hab mich auf diesen Tag schon fast so gefreut wie ein kleines Kind in der Nacht vor seinem Geburtstag und in meiner Phantasie esse ich gerade mit meinen ganzen treuen Lesern Torte und wir spielen Sackhüpfen und Eierlaufen…

Ja tatsächlich. Dieser Blog feiert heuen seinen ersten Geburtstag und ich bin ganz ehrlich von mir selber überrascht, dass ich es schon so lange durchhalte. Denn eigentlich bin ich eher der Typ, der vollkommen motiviert und begeistert etwas anfängt und es nach einiger Zeit vollkommen unmotiviert wieder sein lässt. Aber hier habe ich wirklich Durchhaltevermögen bewiesen und darauf bin ich sogar ein bisschen Stolz. Doch das liegt natürlich nicht nur an mir.

Aller Anfang ist schwer und das merkte ich auch, als ich review on everything vor einem Jahr startete. Doch ich wurde schnell vom Gegenteil überzeugt, denn schnell hatte ich mich in diese Blog Familie eingelebt und wurde von vielen Blogkollegen und sonstigen Lesern willkommen geheißen.

So kam es fast von ganz alleine, dass sich in meinem, zuerst noch etwas konzeptlosem, Blog ein kleines System aufbaute und ich merkte, dass es tatsächlich Leute gibt, die das Lesen wollen, was ich hier schreibe und darüber freue ich mich jeden Tag aufs Neue. Es sind jetzt keine bahnbrechenden Zahlen die ich hier schreibe, obwohl sie für mich eigentlich relativ sind, weil ich nicht so einschätzen kann, was für Werte denn so üblich sind nach einem Jahr. Aber ich will mich ja auch nicht an Zahlen festlegen und freue mich nur, dass es überhaupt so weit gekommen ist und dass es noch viele Jahre so weiter gehen wird.

 

Mein Jahr in Zahlen:

12 Monate

8.507 Aufrufe

  •  bester Tag: 132 Aufrufe
  •  bester Monat: 928 Aufrufe (August)

163 Kommentare

77 Aktikel

22 Abonnenten (Blog)
8 Abonnenten (Kommentare)

 

In diesem Sinne nochmal ein großes Dankeschön an alle, die zu diesen Zahlen beigetragen haben und es in Zukunft auch noch tun werden/wollen. Ich freu mich auf ein weiteres bloggiges Jahr und bin schon ganz gespannt, was dieses Jahr so alles auf mich zukommt.

Blog Award

Da hat mich der liebe Bullion doch glatt mit meiner ersten Auszeichnung geehrt. Ich bedanke mich und freue mich sehr, denn nun darf auch ich fünf weitere Blogs mit dem Blog Award auszeichnen…

Belarina
Ob es nun Kurzgeschichten, Gedichte oder einfach nur kurze Gedanken sind. Mit jedem Satzt zaubert sie mir ein Lächeln aufs Gesicht. Und wenn man ihre Erinnerungen aus Kanada und Paris liest, träumt man sich sofort dort hin

Indyfilmblog
Immer wieder ausführliche Kritiken zu aktuellen und allen anderen Filmen. Ein reiner Filmblog, in dem ich mich wohl am häufigsten umschaue. Die Stellungnahme zu 3D habe ich mit besonderer Aufmerksamkeit gelesen. Respekt!

Popkulturschok
Alles was meine Herz begeht gibt’s hier: Filme, Serien, Bücher Musik und Comics… sorry ich meine natürlich Graphic Novels 😉

In der Zange
Die Zange und der Judge schreiben hier über Bücher, Serien und Filme. Auf jeden Fall lesenwert die beiden.

YouTube Filme
Diese Idee ist sowohl simpel als auch genial. Soviel unentdecktes, wunderbares verbirgt sich in den Videomassen von YouTube und dieser Blog mach es uns ganz leicht diese zu finden. Sortiert nach Genre werden dort Filme gepostet, die man komplett auf YT schauen kann.

 

Für alle Preisträger gilt nun:

  1. Poste den Award auf deinem Blog.
  2. Markiere die Person die dir den Award überreicht hat in dem Post!
  3. Suche dir 5 Blogs aus die dir gefallen und die nicht mehr als 200 Leser haben und verleihe ihnen den Award indem du sie in dem Post mit Link auf deren Blog erwähnst.
  4. Informiere die 5 Blogger darüber.
  5. Freue dich über den Award!

Alles in einem…!

Ich hab es viel zu lange viel zu kompliziert gemacht, deshalb werde ich es jetzt vereinfachen (komisch dass ich nicht vorher auf so etwas gekommen bin…)

Ich werde euch in diesem Blog mit allem beglücken, was mein (und vielleicht auch euer) Herz begehrt. In Klartext: Es geht hier um meine liebsten Hobbys. Bücher, Musik, Filme und Serien.

Möglichst überschaubar werde ich hier versuchen, meine Gedanken zu all diesen Themen zusammen zu fassen. Von Zeit zu Zeit werdet ihr hier also auf Bücherrezensionen, Filmkritiken, Episodenreviews, Bandvostellungen und noch vieles mehr treffen.

Ich hoffe ich, dass ich hiermit einige interessierte Leser finden kann und freue mich immer über Kommentare.

Es grüßelt

Kulii