Konzert: Forest and Crispian (+ Where Did Nora Go)

m13143677_gDatum: 11. Feb. 2013

Location: Aufsturz Klub (Berlin)

Vorband: Where Did Nora Go

Eintritt: 5/7 €

Nachdem ich von dem wirklich sehr originellen Album der Schweden Forest & Crispian sehr begeistert war, habe ich mich sehr darauf gefreut sie live zu sehen, denn ich war sehr gespannt darauf, wie diese einzigartige Musik auf der Bühne wirkt. Außerdem standen auf dem Plan noch die Dänen von Where did Nora go, deren Musik mir noch gar nicht bekannt war und ich nicht einmal Zeit hatte rein zu hören.  So gibt ich also voller Neugier und Vorfreude in dieses Konzert, welches übrigens im Sinne der Konzertreihe Nordlicht Klub stattfand.Das Aufstuz ist ein sehr netter und gemütlicher kleiner Klub um Keller des Lokals und als es sich nach und nach füllte war die Atmosphäre schon mal sehr angenehm, so dass es daran wohl nicht scheitern sollte.

Gegen 21:00 Uhr stiegen Where Did Nora Go schließlich auf die Bühne und ich musste feststellen, dass diese „Band“ nur aus der Sängerin und Namensgeberin Astrid Nora und ihrem Produzenten Henrik Marstal besteht.  Beide sieht man als Duo an den Celli, die den Großteil ihrer Musik ausmachen. Viel wird aber auch durch die Loop Station und einige mir unbekannte Instrumente unterstützt. Getragen wird das ganze meiner Meinung nach jedoch von Noras vielschichtigem Gesang, der gleichzeitig hart aber auch sehr sanft wirkt und im Allgemeinen sehr angenehm anzuhören ist. Aus wenig wurde viel gemacht und ich bin begeistert. Das ist ein Name den ich mir sehr wohl merken werde.

Nach der gelungenen Einstimmung durften wir uns nun auf Forest & Crispian freuen. Und zu meiner Überraschung benötigten sie genauso wenig Instrumente wie ihre Vorgänger, was mich etwas wunderte, weil ihre vielseitige Musik doch eigentlich mehr bedarf. Aber auch hier wurde ich überrascht. Da ich ja nur ihr aktuelles Album Morganlands kenne, dufte ich auch einige mir unbekannte Songs hören, die mich keinesfalls enttäuscht haben. Doch besonders die Lieder die ich schon kannte haben mich beeindruckt, denn selbst wenn schon die Studio Versionen ein Ohrenschmaus sind, so kommt auf der Bühne erst recht zum Vorschein, wie besonders diese Musik ist.

Hinzu kommt übrigens noch, dass die drei Jungs auch recht amüsant anzusehen sind und wissen wie die Masse zu unterhalten ist. Es war also alles in Allem ein sehr gelungener Abend, der mich dieser Band noch näher gebracht hat und mir sogar noch einen neuen kleine Geheimtipp verschafft hat. Immer wieder gerne…

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