Smallville: Staffel 1

Schöpfer: Miles Millar & Alfred Gough

Sender: The CW (ehemals The WB)

Umfang: 21 Folgen je 45min

Erstausstrahlung: 16. Okt. 2001

Superman ist ein Held für uns alle, doch in „Smallville“ wird die Zeit gezeigt, als er noch keine Legende war.

Bei einem Meteoriteneinschlag wird die Kleinstadt Smallville in vieler Hinsicht stark verändert. Die dreijährige Lana Lang verliert ihre Eltern, der kleine Milliardärssohn Lex Luthor wird für den Rest seines Lebens mit eine Glatze gezeichnet und das Farmerehepaar Jonathan und Martha Kent wird ein Sohn in einem Raumschiff vom Himmel geschickt. Sie nehmen das Findelkind bei sich auf und nennen ihn Clark. Jedoch merken sie schnell, dass er etwas Besonderes an sich hat. Schon als Junge kann es Traktoren stemmen und ohne sich groß anzustrengen den Schulbus überholen. Doch dank seiner liebevollen Adoptiveltern schafft er es sich zu einem ganz normalen Jungendlichem zu entwickeln und sein Geheimnis dabei auch geheim zu halten. Auch wenn dies nicht ganz einfach ist, denn seine beste Freundin Chloe interessiert sich seit dem Meteoriteneinschlag sehr für die seltsamen Geschehnisse, die vor allem durch das grüne Meteoritengestein in Smallville vorkommen. Zusammen mit ihrem Freund Pete versuchen sie zu dritt die seltsamen Fälle auszuklären. Dabei seine Kräfte zu verbergen fällt Clark nicht gerade leicht. Noch dazu beginnt sein guter Freund Lex Luthor sich sehr für ihn zu interessieren. Die beiden lernten sich kennen, als Clark ihn nach einem Unfall aus dem untergehenden Auto zog. Lex fragte sich immer wieder wie Clark das geschaffen haben könnte und verwendet sehr viel Geld und Energie darauf es herauszufinden.

Etwas Normalität gib es in Clarks leben jedoch auch. Er ist unheimlich in seine bereits vergeben Nachbarin Lana Lang verliebt und beginnt sich ihr immer mehr anzunähern, doch er merkt, dass auch Chloe was für ihn übrig hat und steht nun davor sich zu entscheiden. So ist es sehr entspannend, dass neben den mysteriösen Geschehnissen auch ein gewöhnliches Teenie-Drama in die Serie mit eingebracht wurde.

Die Fälle rund um das grüne Meteoritengestein sind im allgemeinen sehr schlüssig gestaltet, doch es wäre hin und wieder erfrischend, wenn man sich weniger mit dem Gestein und mehr mit Clarks Rolle und seinen Eigenschaften beschäftigen würde. Doch da dies ja in der zweiten Staffel mehr als vertreten ist glaube ich, dass die erste Staffel dazu diente die Wirkung der Steine zu zeigen und was Clark und seine Freunde dabei für eine Rolle spielen. Das Ende lässt einen jedoch auf eine spannende zweite Staffel hoffen.

Anders als bei anderen Serien, in denen die erste Staffel meist zu den besten gehört, ist sie bei „Smallville“ eher ein ruhiger Start und erst in den kommenden Staffeln wird beschleunigt, doch trotzdem schaut man sich als eingefleischter Fan immer wieder gerne die alten Folgen an, auch wenn sich im Vergleich zur neusten Staffel ziemlich lächerlich wirken.

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